Schonendes Einfangen
Streunende Katzen werden mit Lebendfallen sicher und stressarm gesichert – ohne Verletzungsrisiko.
Streunende Katzen sind oft die unsichtbaren Opfer: verletzt, krank, hungrig und ohne Schutz. Die Pfotenwache holt sie schonend von der Straße, bringt sie zum Tierarzt und findet ihr Zuhause – bei den Besitzern, in Tierheimen oder auf Pflegestellen.
„Im Dienst der Samtpfoten.“
Wir starten gerade – und du kannst von Anfang an dabei sein. Worauf du dich bei uns verlassen kannst:
Eine „Katzenpolizei“ klingt zuerst lustig – dahinter steckt ein ernstes, sinnvolles Konzept: Tierschutz strukturiert und aktiv betreiben, statt nur zuzusehen. Wir sind eine freie, nicht eintragungspflichtige Initiative aus Menschen, die Straßenkatzen eine Stimme und einen Schutzschild geben.
Jede Katze zählt. Wir setzen auf enge Zusammenarbeit mit Tierärzt:innen, Tierheimen und Nachbarschaften – schonend, transparent und immer zum Wohl des Tieres.
Tiere sichern, bevor aus kleinen Problemen große Leiden werden.
Den Weg zurück zum Besitzer oder in ein neues Zuhause ebnen.
Kastration & Chip in der Nachbarschaft verständlich machen.
Von der ersten Sichtung bis zum sicheren Zuhause: Das deckt die Pfotenwache ab.
Streunende Katzen werden mit Lebendfallen sicher und stressarm gesichert – ohne Verletzungsrisiko.
Kranke oder verletzte Katzen bringen wir umgehend zum Tierarzt und sorgen für die Erstversorgung.
Wir lesen Chips aus, lassen unregistrierte Tiere chippen und finden vermisste Besitzer.
Geplante Kastrationen verhindern unkontrolliertes Katzenelend – die wichtigste Maßnahme überhaupt.
Geschützte Futterstellen versorgen Streuner und helfen uns, Tiere im Blick zu behalten.
Wir erklären, warum Freigänger gechippt und kastriert werden sollten – verständlich und nah.
Wenn kein Besitzer gefunden wird, vermitteln wir die Tiere in liebevolle Pflegestellen oder kooperierende Tierheime – bis ein endgültiges Zuhause gefunden ist.
Transparent und nachvollziehbar – damit du weißt, was nach deiner Meldung passiert.
Du meldest eine Katze in Not. Wir klären Standort, Zustand und Dringlichkeit.
Ein Team rückt aus und sichert das Tier schonend mit Lebendfalle oder Transportbox.
Untersuchung, Erstversorgung und Auslesen des Chips zur Identifikation.
Besitzer ausfindig machen – oder das Tier in eine sichere Pflegestelle bringen.
Kastration, Vermittlung und Nachkontrolle – bis die Katze wirklich versorgt ist.
Es braucht viele Hände. Such dir aus, wie du helfen möchtest – jede Stunde zählt.
Tiere zum Tierarzt fahren oder bei Sicherungen vor Ort mit anpacken.
Biete einer Katze vorübergehend ein sicheres, warmes Zuhause.
Übernimm Patenschaft für eine Futterstelle in deiner Nähe.
Verbreite unsere Botschaft in Nachbarschaft und sozialen Medien.
Tierarztkosten, Kastrationen, Fallen und Futter kosten Geld – aber kein Tier soll an fehlenden Mitteln scheitern. Schon kleine Beträge wirken sofort.
Fragen zu Spenden? spende@pfotenwache.de
Beobachte das Tier aus sicherer Entfernung und melde uns Standort und Zustand über das Notfall-Formular oder per E-Mail. Versuche nicht, ein panisches oder verletztes Tier allein zu fangen – wir kommen mit der richtigen Ausrüstung.
Nein. Wir prüfen immer zuerst, ob es sich um einen Freigänger mit Zuhause handelt (Chip-Check!). Gesicherte Tiere werden untersucht, und unser Ziel ist immer der Besitzer oder eine verantwortungsvolle Vermittlung.
Ein einziges unkastriertes Katzenpaar kann in wenigen Jahren zu hunderten Nachkommen führen – viele davon krank und ohne Schutz. Kastration ist der wirksamste Hebel gegen das Katzenelend auf der Straße.
Wir sind eine freie, nicht eintragungspflichtige Tierschutzinitiative. Das hält uns schlank und handlungsfähig – die Hilfe für die Tiere steht im Mittelpunkt, nicht die Bürokratie.
Auch ohne Zeit hilfst du enorm: durch Geld- oder Sachspenden (Futter, Decken, Fallen), durch das Teilen unserer Beiträge oder indem du eine Futterstelle in deiner Nähe meldest.
Je schneller wir Bescheid wissen, desto besser können wir helfen. Schildere uns kurz die Situation – wir melden uns umgehend zurück.